Nächste Termine:

No events to display

klavierbaeumlerklos2018

Die Schüler der Klavierklasse von Klara Bäumler und Violinklasse Friedemann Kloos präsentieren beim Vorspielabend der Musikschule Moosbach im Rathaussaal ein sehr ansprechendes Programm. Bild: gi

Einige Schüler der Musikschule Moosbach zeigen bei einem Vorspielabend ihr Können. Der Kampf gegen das Lampenfieber ist den jungen Musikern nicht anzusehen.

Moosbach. (gi) Ihr Können zeigten die Schüler der gemeindlichen Musikschule bei einem Vorspielabend im Rathaussaal.Klavierlehrerin Klara Bäumler und der Musiklehrer für Violine, Friedemann Kloos, hatten ein ansprechendes Programm zusammengestellt. Stellvertretende Musikschulleiterin Bäumler dankte den jungen Musikern für ihren Fleiß. Sie machte ihnen Mut. Ein besonderes Lob fand sie auch für Friedemann Kloos. Sinn solcher Vorspielabende sei, dass Schüler ihr Können beweisen und dabei auch Lampenfieber abbauen.

Die zahlreichen Gäste brauchten ihr Kommen nicht zu bereuen, denn was die kleinen Künstler boten, war enorm. Einen gelungenen Auftakt machte Luzia Stefinger (Klavier) mit dem „Allegro“ von Wilhelm Friedemann Bach. Gemeinsam mit ihrer Schwester Katharina Stefinger spielte Luzia anschließend am Klavier „Alla Turca“ von Anton Diabelli. Beim kleinen Xaver Stefinger hieß es anschließend auf dem Klavier „Schlaf, Kindlein schlaf“. Fortschritte waren auch bei der Nachwuchsspielerin am Klavier Hannah Würth, die schon einige Jahre dabei ist, bei einer Polonaise von Leopold Mozart zu erkennen. Auch Julia Eger hatte den „Cha Cha Cha“ von Anne Terzibaschitsch gut einstudiert.

Beim nächsten Stück spielten Hanna Stefinger (Klavier) und Luzia Stefinger (Violine) den Frühling aus „Vier Jahreszeiten“ von Antonio Vivaldi. An die „Geisterstunde“ erinnerte Marlis Piehler am Klavier mit dieser Komposition von Anne Terzibaschitsch. Paula Schießl konnte mit der Klavierkomposition „Zerflossene Melodie“ von Aniko Drabon gut gefallen. Ebenso Julian Stefinger (Klavier) mit der Arabeske von Cornelius Gurlitt. Keine Probleme hatte Victoria Stefinger mit dem Präludium am Klavier von Richard Krentzlin. Sarah Kölbl (Klavier) erinnerte an Ludwig van Beethoven mit den Stücken „Für Elise“ und „Wut über den verlorenen Groschen“. „Allegro und Vivace“ von Muzio Clementi hieß das von Leonie Reil servierte Klavierstück. Hanna und Luzia Stefinger sind mit Klavier und Violine ein eingespieltes Team. Das bewiesen sie zum wiederholten Male mit dem Vogelfängerlied von Wolfgang Amadeus Mozart. Dann wurde es etwas „rockiger“ im Saal. Hanna Stefinger spielte am Klavier „Those Were The Days“ von Gene Raskin.

Ludwig Kraus (Klavier) präsentierte „Clair de lune“ von Claude Debussy. Luzia Stefinger (Klavier) spielte bei ihrem vierten Abendauftritt „Fried Chicken“ von Jürgen Moser. Auch Anna Ulschmid zeigte ihr Können mit der Violine mit Luzia Stefinger (Klavier) bei der Prelude von Marc-Antoine Charpentier. Den Abschluss machte Tobias Schulz (Klavier) mit „All of me“ von Jon Schmidt.